Online · 69.153 dokumentierte Bohrungen

Brunnen bohren – wie tief liegt
die wasserführende Schicht?

Erhalten Sie per Postleitzahl eine erste Einschätzung, in welcher Tiefe wasserführende Schichten in Ihrer Region zu erwarten sind. Die Auswertung berücksichtigt Bohrdaten aus Tiefen über 30 m bis einschließlich 150 m.

Was sind wasserführende Schichten? In durchlässigen Sand-, Kies- oder Gesteinsschichten kann Grundwasser gespeichert werden und fließen. Solche Bereiche heißen Grundwasserleiter. Ob sich daraus ausreichend Wasser für Ihren Brunnen gewinnen lässt und wofür es geeignet ist, muss vor Ort geprüft werden.
Warum ist die Tiefe wichtig? Je tiefer gebohrt werden muss, desto höher ist meist der Aufwand. Auch die Boden- und Gesteinsverhältnisse sowie der Brunnenausbau beeinflussen die Kosten. Die Schätzung gibt Ihnen einen ersten Anhaltspunkt für die Planung Ihres Brunnens.
Woher stammen die Daten? Die Grundlage bilden öffentlich zugängliche Bohr- und Geodaten deutscher Landesbehörden. Daraus erstellen wir mit unserer eigenen Auswertungsmethode eine regionale Tiefenschätzung.
Wie groß ist die Datenbank? Unsere Datenbank enthält Angaben zu 69.153 behördlich dokumentierten Bohrungen. Für Ihren Bericht wählen wir daraus vier Vergleichsbohrungen aus. Je nach Datenlage können diese auch weiter entfernt liegen.
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Bodenaufschluss mit geologischen Schichten
Wichtiger Hinweis

Die Angaben sind statistische Schätzwerte auf Grundlage dokumentierter Bohrdaten. Sie stellen kein hydrogeologisches Gutachten, keine Beratung und keine Genehmigung dar.